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Anfänglich habe ich mich eher für die geistige und mentale Seite des Yoga interessiert, weil ich eigentlich eher ein fauler Hund/in bin, obgleich ich eigentlich immer irgendwie Sport betrieben habe, aber eben unregelmäßig und sporadisch und nicht wirklich diszipliniert, eben nur weil es für die Figur gut ist, was so auch nicht stimmt, denn dazu muss man regelmäßig und konsequent trainieren.

Ups, jetzt weiche ich ab. Also, ich habe meinen damaligen Freund in Albuquerque besucht, ganz aufgeregt, da dort auch das Ayurveda Institut von Dr. Vasant Lad ist, eine anerkannte Kapazität des Ayurveda. Mein Freund schenkte mir meine erste und bislang einzige Einzelstunde, 45 Min. Hatha Yoga. Nach Beendigung der Std. sagte die Yogalehrerin, Chittra (soweit ich mich erinnere), Marion ich kenne dich nicht und vermutlich sehe ich dich nie wieder, aber ich möchte dir sagen, wenn du keine Yogalehrerin wirst geht an dir ein Talent verloren   –   wowwww habe ich gedacht, vielleicht bin ich ja doch was Besonderes und wäre ich transparent gewesen hätte man das Öl meine Hals hinuter laufen sehen in dem sich mein Ego gesuhlt hat.Einige Zeit später, nach dem sich mein Ego von seinem Höhenflug erholt hat, hat sich meine Gefühlswelt ins totale Gegenteil verkehrt und ich dachte, na super, wenn ich jetzt keine Yogalehrerin werde, habe ich dann meine Bestimmung und meine Berufung verfehlt und ein echt unangenehmer Druck hat sich in mir breitgemacht.                     

Da ich ja wie gesagt, eher der faulen Spezies angehöre war mir klar, dann muss ich regelmäßig praktizieren und wenn ich unterrichte, dann kann noch nicht mal schwänzen, wenn ich mal keine Lust habe.

Also am besten gleich vergessen. Mein Verdrängungssystem funktionierte fantastisch, allerdings auch nur 3 Monate, dann folgte ein Fahrradunfall mit Bandscheiben Vorfall und ambulanter Reha. Hier wurde mir schnell klar und von Seiten der Ärzte nahegelegt weiterhin Sport zu treiben um meinen Rücken zu stärken und meine Wirbelsäule in ihrer Funktion als Stützapparat zu unterstützen. Da kamen mir dann die Worte der Yogalehrerin Chittra wieder in den Sinn und da wusste ich es. Yoga ist das Richtige für mich. Gegen die Empfehlung der Ärzte habe ich mich für Yoga entschieden und bereits nach der 3. Yogastunde als Teilnehmerin in einem regulären Kurs habe ich ohne Übertreibung und Schöngerede erhebliche Veränderungen zum positiven erlebt.

Aus heutiger Sicht betrachtet war der Bandscheiben Vorfall war wohl das Beste was mir aus gesundheitlicher, geistiger und mentaler Sicht passieren konnte, denn er hat mich zum Yoga gebracht.

Ja, ja, ich weiß, Geschichten wie diese gibt es da draußen jede Menge, aber was soll ich sagen, was wahr ist, ist wahr und muss wahr bleiben.

Ein Hoch auf YOGA

Schönen Tag noch mit Yoga

Marion Mahadevi Owen

 

 

Written by Scannerin

    6 Kommentare

  1. UɐɹɟʇɐʞıuU². 29. Juli 2014 at 10:43 Antworten

    Ähm … ja … guter Titel … und dann? Gibts da auch ´ne Antwort? Unglaublich was manche so bloggen )müssen).

    • mahadevi2014 29. Juli 2014 at 11:13 Antworten

      oh, wie ungeduldig, da ich nicht das Computergenie bin, habe ich versehentlich den Text gelöscht und musste ihn jetzt noch mal schreiben.
      Entspann dich mal,
      Kannst ja jetzt noch mal rein gucken

  2. UɐɹɟʇɐʞıuU². 29. Juli 2014 at 10:43 Antworten

    Ähm … ja … guter Titel … und dann? Gibts da auch ´ne Antwort? Unglaublich was manche so bloggen )müssen).

    • mahadevi2014 29. Juli 2014 at 11:13 Antworten

      oh, wie ungeduldig, da ich nicht das Computergenie bin, habe ich versehentlich den Text gelöscht und musste ihn jetzt noch mal schreiben.
      Entspann dich mal,
      Kannst ja jetzt noch mal rein gucken

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